Bickensohl
Eingebettet in die Rebberge des südwestlichen Kaiserstuhls liegt das reizvolle Weindorf Bickensohl.

Zum
ersten Male taucht der Name Bickensohl in einer Urkunde des Kaisers
Heinrich III. vom 1. Juni 1048 auf; darin bestätigt Kaiser Heinrich III.
verschiedene Schenkungen der Bischöfe Dietrich und Ulrich zu Basel an
die Brüder ihrer Kirche daselbst in einigen Gauen und Orten. Mit der
Gemeindereform 1972 wurde Bickensohl ein Ortsteil der Stadt Vogtsburg,
die heute die größte Weinbaugemeinde am Kaiserstuhl darstellt.
In modernen Fremdenwohnungen, in Hotels und Gaststätten erhalten Sie
beste Unterkunft und freundliche Aufnahme. Die gute Küche des Hotels und
Weinstube "Rebstock", sowie die gutbürgerliche Küche der Winzerstube
"Zum Engel" sind genauso zu empfehlen, wie die gepflegten Weine der
Winzergenossenschaft Bickensohl, die nicht nur zum Kauf einlädt, sondern
auch zum Probieren und zu interessanten Kellerbesichtigungen.
Herrliche
Wanderungen durch Weinberge, Wald und Wiesen können von hier aus
unternommen werden, wobei man auch noch seltene Blumen und Orchideen,
wie zum Beispiel den Frauenschuh, finden kann. Ohne große Mühe gelangt
man zu dem 557 Meter hohen Totenkopf, der höchsten Erhebung des
Kaiserstuhls, der aus einem Meer von Reben aufzuragen scheint, und von
wo aus man einen herrlichen Ausblick zum Schwarzwald und zu den Vogesen
hat.
Ohne große Mühe gelangt man zu dem 557 Meter hohen Totenkopf, der
höchsten Erhebung des Kaiserstuhls, der aus einem Meer von Reben
aufzuragen scheint, und von wo aus man einen herrlichen Ausblick zum
Schwarzwald und zu den Vogesen hat.
Ein besonderes Wahrzeichen rund um Bickensohl sind die zahlreichen
Hohlwege.
